UNCLE - OSSY


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Die Weisheit der Erkenntnis

von Oswald Weidner 14. März 2025
Die Zeit! Die Zukunft ist veränderbar, die Vergangenheit steht fest. Der Augenblick ist kurz und sofort Vergangenheit. Die Zukunft ist nicht das Problem. Mithilfe des Augenblicks ist sie veränderbar. An die Vergangenheit können wir und erinnern. Verändern kann man sie nicht. Die Erinnerung ist das Problem. Das Vergessen … ( Power & Reset ! Leider Elektronik! Nahe beieinander, und doch so weit entfernt!)
von Oswald Weidner 14. März 2025
Wenn die Erinnerung streiche spielt, ist oft keine Krankheit im Spiel sondern „Eitelkeit“. Wenn ich Kritik an jemand anderem ausgesprochen habe, ist die erste Frage gewesen: „Wann soll ich das gesagt haben?“, „Was habe ich gesagt?“ und zwar mit dem Zusatz „genau“. Ich mache keine Tonbandaufnahmen oder Videos von anderen Leuten um 4 Jahre später auf „Punkt, Komma, Strich“ genau wiederzugeben, was wirklich „genau“ gesagt worden und passiert ist. Der Zeitraum kann auch deutlich kürzer sein. 20Minuten?! Und dasselbe tue ich auch nicht schriftlich. Kleine Ausnahme ist das Tagebuch, aber hier stehen eher Sachen drin, was gemacht worden ist, eher weniger was Punkt, Komma, Strich gewesen ist. „Die Reaktion“ ist = „Das habe ich so nie gesagt“ oder „Das war am Donnerstag um 9:44 Uhr“. Bitte beachten sie die Zahl „9:44“. Warum 44? Weil man dann implizit ein Fotografisches Gedächtnis hat. Leider ist bei mir zu sehen, wie ich den Müllcontainer fotografiert habe. Um 9:42 Uhr. In echt! Mit dem Handy! Und jetzt? Ganz einfach! Ich werde niemandem dieses Foto zeigen. Auch nicht der Streitbaren Person. Warum? Weil Zeiträume, Orte und Tätigkeiten anpassbar sind. Von 10 Minuten vorher und nachher habe ich ja kein „Beweisfoto“. Ganz ehrlich. Ich fotografiere ständig irgendwelche Sachen, wie Himmel und Erde, und ja, auch Müllcontainer! Deswegen: Veränderungen sind teil des Lebens. Jede davon ist eine Herausforderung. Nicht jede muss man mitmache. Aber man kann es. Und Kritik ist nicht dazu da, jemand anderes zu verletzen, sondern um Veränderungen herbeizuführen. Denn irgendwas läuft „anders“ als man selber akzeptieren möchte. Kritik kann man abwehren. Berechtigt oder nicht. Nur lügen sollten man dann nicht. Lügen werden von "Sich Selbst" entlarvt. Irgendwann! Und dann ist man ein Lügner! Und das ist keine Kritik mehr, sondern ein Vorwurf. Und um das abzuwehren braucht es: Nichts! Denn der Stempel bleibt für länger… Ossy
von Oswald Weidner 14. März 2025
Das ganze Jahr 2024 habe ich mich kritisieren lassen, weil ich dazulernen wollte. Meine Technik dazu: Zuhören. Nachfragen. Nachdenken. Rückmelden. Anpassen. Leider hat das aber auch kein anderer gemacht als ich. Es ist kein Problem, es hat mir geholfen um weiter zu kommen, aber … … auf Menschen mit einer Erkrankung (weil diese Menschen besondere „Empfindlichkeit“ besitzen) will ich gerne Rücksicht nehmen. Dieser Personenkreis ist besonders Schutzwürdig, eben weil diese Menschen so sensibel sind und Anpassungen deutlich mehr Zeit benötigt. Und die anderen? ....
von Oswald Weidner 26. Februar 2025
Der Weg ...
von Oswald Weidner 26. Februar 2025
Zitat:
von Oswald Weidner 15. Februar 2025
Die Gravitation übt eine Anziehungskraft aus, auf jeden Körper, der eine Masse hat. Die "Schwerkraft" jeden Körpers entscheidet über seine "Anziehung" auf kleiner Objekte im Raum. Angeblich reicht die Gravitation unendlich weit! Aber Irgendwann mit einer wohl ziemlich kleinen "Kraftauswirkung". Hinzu kommt: das Universum ist in Bewegung! Nichts steht einfach still! Nur die "relative" Geschwindigkeit unter unseren Nachbarsternen lässt die Sterne am Himmel (mit dem bloßen Auge) scheinbar still stehen. Newton hat die Gesetzte der Schwerkraft formuliert und Kepler mit dem Umlaufgeschwindigkeit und der Bahn der Planeten die Funktionsweise unseres Sonnensystems erklärt und berechenbar gemacht (im 17.Jahrhundert). Auch Kometen, Asteroiden und Meteoriten (Sternstaub, Felsen und andere Kleinteile wie ein "Tesla mit Teddy") gehorchen allen diesen Gesetzen. Menschen tun genau das selbe. Sie haben "Schwerkraft" und üben "Anziehung" und "Abstoßung" aufeinander aus. Aber ihre "Bahnen" können nicht berechnet werden. Denn Menschen denken nicht in physikalischen Gesetzmäßigkeiten sondern nach Gefühlen. Und nur nach Gefühlen handeln sie alle! Sie sind in gewisser weise "erwartbar" und vielleicht "vorhersagbar" aber der Mensch ist immer noch "unberechenbar". Leider! :-( (Oder "Glücklicherweise!") Für einen Freund! Ossy
von Oswald Weidner 13. Februar 2025
"Die Abwesenheit von Nebenwirkungen sind noch kein Hinweis auf eine Besserung!" Medikamente absetzen? Nur mit meinem Doktor! Wer es anders Versucht, muss rechnen ...... Onkel Ossy!
von Oswald Weidner 9. Februar 2025
Der Mangel an Familie muss oft durch Freunde ausgeglichen werden. Wenn denn ein Freund (auch ein "guter") genug Zeit hat. Hat niemand Zeit, so hat man weder Freunde noch Familie. Das stimmt zwar nicht, aber die Person, die von "Einsamkeit und Ablehnung" betroffen ist, versteht oft die Zusammenhänge nicht. Eine Trennung oder ein Sterbefall, wirtschaftliche Fehlschläge können zum Absturz und zu Einsamkeit, auch zu Obdachlosigkeit, führen. Die Gründe liegen oft in "schlechten" Entscheidungen, und in Kombination, auch an schlechten, äußeren Umständen. Sich zu erinnern, was man falsch gemacht hat, können die meisten. Das Gedankenkreisen und die Selbstvorwürfe kommen, aber gehen nicht wieder. Das "Leiden" fängt an. Niemand kann die Zeit zurückdrehen. Laut Einstein ist eine Reise durch die Zeit nur "nach vorne" möglich. In die Vergangenheit zurück zu reisen ist nach der Relativitätstheorie nicht möglich. Der menschliche Geist kennt solche Grenzen und Theorien, widersetzt sich mit seiner Fantasie jedoch der Physik. Was auch in Ordnung ist. Der menschliche Geist ist in der Lage, jede Grenze zu überwinden. Einfach "denken"! Also mit Fantasie! Warum nicht? "Ich denke, also bin Ich", dieses philosophische Zitat (Rene Descartes, ca. 1644) ist wegweisend. "Alle haben mich verlassen", "keiner kümmert sich um mich", "wozu habe ich Freunde", "meine eigenen Kinder....", also "Leide Ich". Dieses Gedanken-Karussell kann durchbrochen werden. Wenn man "Loslässt" ! Das ist alleine, also ohne Hilfe von außen, fast völlig unmöglich! Wenige können es nach einigen Jahren, viele nach einigen Jahrzehnten. Ich habe fast 20 Jahre dafür gebraucht, mein Leben wenigstens teilweise in meine Hände zurück zu nehmen. Das ist kein "Schnuppen" den man mal hat - im Winter. Die dunkle Jahreszeit und der "Schnuppen" bleiben länger. Das ist das Problem. Einstein hat Recht! In die Vergangenheit zurück kann keiner! Aber in die Zukunft gehen ist möglich. Keiner wird das sofort für Unmöglich halten. Aber Loslassen ist schwer! Liebe Grüße (an die Vergangenheit! Ich habe mit dir "Abgeschlossen") Ossy
Halloween
von Oswald Weidner 8. Februar 2025
Der erste Handschlag: Die Seite steht!
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